Köln: 18.–21.05.2022 #polismobility

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Trendsetter im Zukunftsmarkt

polisMOBILITY Konferenz

Auf der polisMOBILITY Konferenz präsentieren Vordenker*innen der Branche Ideen und Visionen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer interagieren, vernetzen sich und diskutieren miteinander über die Herausforderungen der Mobilitätswende. Die Basis dafür liefert eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Gemeinsam werden auf der polisMOBILITY Konferenz kooperative Lösungsansätze entwickelt sowie internationale Pilotprojekte und Use-Cases diskutiert. Ein offenes Content-Programm in den Hallen ist Besucher*innen frei zugänglich und wird ergänzt um etablierte Konferenzen sowie moderne Dialogformate. Dieser Mix aus spannenden Inhalten und modernen Networking-Anlässen bietet ganz neue Möglichkeit zur Interaktion.

Die aktuelle Studie des DLR untermauert den Bedarf und die Vielfalt der Lösungsansätze.

Themenfelder und Programmpunkte der polisMOBILITY Konferenz
1. Stadt- und Quartiersentwicklung

1. Stadt- und Quartiersentwicklung

Bestpractice-Quartiere | Multi-/Intermodalität | Verkehrsinfrastruktur | Verkehrsraum | Digitale Mobilität in Kommunen | Mobilstationen / Mobility Hubs | Stadtplanung |Tactical Urbanism (Camp) | Partizipation (Camp)

Programmpunkte Stadt-und Quartiersentwicklung
Thema
Inhalt
Mobility Hubs - Konversion von Gewerbeimmobilien
Die AG der KölnBusiness erörtert die Implementierung von Mobility Hubs in Bestandsgebäuden - Gewerbeimmobilien oder Parkhäusern bspw. - und diskutiert die Erkenntnisse ihrer Arbeit mit den Gästen.
Stadtplanung - Mobilitätsformen in der Stadt der kurzen Wege
Die beste Mobilität findet unkompliziert, ohne Verkehr und lange Wege statt. Verdichtete, durchmischte urbane Quartiere bündeln die Funktionen der Daseinsvorsorge in einem Radius, der aktive und damit gesunde Mobilität fördert. Die Stadt der kurzen Wege und die Forderungen des New Urbanism, die Vorteile der europäischen Stadt sind hinlänglich bekannt und erleben derzeit eine entschlossene Renaissance. Welche Mobilitätsformen bieten sich für die kürzesten Wege an und was muss noch geschehen, damit wir Gewohnheitsmuster aufbrechen und gesündere und nachhaltigere Fortbewegungsmittel nutzen?
Verkehrsraumverteilung - Wem gehört der Verkehrsraum?

Betrachtet man die Verteilung des urbanen Verkehrsraums aus einer neutralen Perspektive, wird schnell deutlich, welcher Logik unsere Mobilität in den Flächen des bewegten und ruhenden Verkehrs unterliegt. Zukunftsweisende Mobilitätsmodelle werden Raumreserven freigeben, die wir heute bereits für zukunftsfördernde Umgestaltung und Umnutzung vordenken können. Wie lässt sich der Stadtraum gerecht für die Allgemeinheit öffnen? Wird am Ende genügend Raum für eine Intensivierung der neuen Mobilität bei gleichzeitiger räumlicher und ökologischer Aufwertung vorhanden sein? Und wie müssen Kommunen jetzt handeln?
Leistungsgrenzen - Was kann die Kommune leisten – und was nicht?
Der Kommune fallen in der Verkehrswende enstscheidende Aufgaben zu. So kann ein flächendeckender Ausbau der Ladeinfrastruktur nur gewährleistet werden, wenn kommunale Prozesse reibungslos ablaufen. Die Vergabe von Netzpunkten zur Einrichtung von Ladesäulen wird zudem die (GIS-)Datenabfrage für Leitungs- und Spartenpläne kommunaler Netzbetreiber exponentiell ansteigen lassen. Wie werden Mobility Hubs und Smarte Infrastruktur zeitökonomisch planbar? Wie können die Weichen auf Ausbau gestellt werden? Mehr Personal oder KI – wie wird die nötige Effizienz gewährleistet?
Zukunft des ÖPNV - Vom Umland in die Stadt und zurück: Wie gestaltet sich das Pendeln in Zukunft?
New Work und Stadtflucht verleihen Vororten und peripheren Siedlungsgebieten und deren Anbindung an städtische Zentren eine neue Bedeutung. Verlässliche und attraktive öffentliche Mobilitätsangebote werden daher zunehmend potenzielle Lebensentwürfe und -entscheidungen mitprägen und sind Mitgestalter künftiger Siedlungs- und Raumentwicklung. Kann der ÖPNV das leisten? Oder bleibt in diesen Zonen der Individualverkehr die unumgängliche Lösung?

2. Autonom & vernetzt

2. Autonom & vernetzt

Cyber-/Data-Security | AV Systeme & Plattformen | Connectivity V2X | Lokalisierung | System Development | Sensorik | Interior Sensing | Smart City

Programmpunkte Autonom und vernetzt
Thema
Inhalt
Automotive / Sensorik - Entwicklungen und Anforderungen an Sensoren für Vehikel und Infrastruktur
Als vielseitige Komponenten in smarten Mobilitätstechnologien nehmen Sensoren eine besonders zentrale Rolle ein. Sie sind gleichsam Fühler relevanter Reize und Schnittstellen zwischen Vehikeln und Infrastruktur. Gerade bei der Betrachtung städtischer, also inklusiver Überlagerung und Zusammenführung von Systemen sind diese verbindenenden Elemente von hohem Interesse. Welche Technologien kommen auf uns zu? Wo liegen die Anwendungsbereiche und wie lassen sich diese erweitern? Welche Anforderungen an Kompatibilität werden urbane Systeme künftig beeinflussen? Worin liegen weitere Einsatzgebiete?
V2X - Wenn sich Fahrzeuge unterhalten
V2X, die Echtzeitkommunikation von Vehikeln, wird vornehmlich in Verkehrsflusssteuerung und Unfallvermeidung Anwendung finden, doch auch in der Verschmelzung von Mobilitätsformen liegen potenzielle Anwendungsgebiete. Welche Anforderungen wird die Sektorkopplung an diese Technologie stellen? Inwieweit und auf welche Weise müssen Daten harmonisiert werden, um die Systeme kommunizieren zu lassen? Welche Potentiale bietet die Technologie in Hinblick auf Smart-City-Ansätze? Wie lässt sich der Sichtbereich lückenlos abbilden? Wie wird unfallfreies Fahren gewährleistet? Wann wird Echtzeitkommunikation "rush hour proof" – und wer übernimmt die Haftung, wenn ein Fehler passiert?
Sicherheit - Sicherheit und Sauberkeit durch Interior Sensing
Sicherheit und Sauberkeit sind meist ausschlaggebende Wahrnehmungen, um sich in Fahrzeugen wohlzufühlen. Doch wie können diese Faktoren bei Sharing-Angeboten sowie im autonomen ÖPNV sichergestellt werden? Welche Anforderungen an die Innenraumüberwachung erwachsen aus der Autonomie der Fahrzeuge? Welche Möglichkeiten und Lösungen ergeben sich durch Interior Sensing – und wie ist das mit dem Datenschutz vereinbar?
Autonomer ÖPNV - Kommunale Anwendungen des autonomen Fahrens
Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein und welche Benefits müssen Kommunen erfahren um, autonomes Fahren zu implementieren? Können autonom fahrende Minishutlles das substituieren was aktuell bemannte Busse leisten? Wie steht es um die Datenhoheit? Gibt es rechtliche Einschränkungen, wer hat die Entscheidungsgewalt? Wie werden die unterschiedlichen Interessengruppen Kommune, Nahverkehrsunternehmen, OEMs und Tech-Unternehmen an einen Tisch gebracht?
Leistungsgrenzen - Was kann die Kommune leisten – und was nicht?
Der Kommune fallen in der Verkehrswende enstscheidende Aufgaben zu. So kann ein flächendeckender Ausbau der Ladeinfrastruktur nur gewährleistet werden, wenn kommunale Prozesse reibungslos ablaufen. Die Vergabe von Netzpunkten zur Einrichtung von Ladesäulen wird zudem die (GIS-)Datenabfrage für Leitungs- und Spartenpläne kommunaler Netzbetreiber exponentiell ansteigen lassen. Wie werden Mobility Hubs und Smarte Infrastruktur zeitökonomisch planbar? Wie können die Weichen auf Ausbau gestellt werden? Mehr Personal oder KI – wie wird die nötige Effizienz gewährleistet?

3. Mobility Services

3. Mobility Services

Shared Mobility | Micromobility | Smart Parking | Flottenmanagement / Betriebliches Mobilitätsmanagement | Mobilitätsbudget | Billing & Payment | Carpooling | Ride-Hailing

Programme items Mobility Services
Thema
Inhalt
Mobility as a Service (MaaS) - Innovative Mobilitäts-Services
Mit einer App intermodal durch die Stadt oder zur nächsten Haltestelle. Mobility as a Service - Mobilität ohne Eigentum - bietet sowohl aus privatwirtschaftlicher Sicht als auch in Kombination mit ÖPNV Systemen neue Möglichkeiten mobil zu sein. Welche innovativen Geschäftsmodelle prägen den Markt? Wie wirken sich diese auf den städtischen Verkehr und die Mobilität aus?
Mobilitätsbudget - Betriebliches Mobilitätsmanagement
Über Mobilitätsbudgets werden Unternehmen Mitgestalter der Verkehrswende. Digital lassen sich diverse Mobilitätsformen für dienstliche und private Fahrten buchen, der Dienstwagen wird dadurch zunehmend obsolet. Doch stellt dies neue Herausforderungen an Flottenmanager und die Legislative ist in steuerlichen Fragen gefordert. Wie lässt sich diese neue Form des betrieblichen Mobilitätsmanagements operationalisieren? Und welche Möglichkeiten bestehen in der derzeitgen Angebotspalette?

4. Antriebstechnologien

4. Antriebstechnologien

Elektrische Antriebe | Batterieentwicklung | Brennstoffzellen | eFuels | Power to Liquid / - Gas

Programmpunkte Antriebstechnologien
Thema
Inhalt
E-Mobilität - Die Batterie der Zukunft (B2B)
Die Maximalreichweite von Batterieladungen ist das zentrale Entscheidungskriterium und wichtiger Leistungsindikator bei der Betrachtung von Elektroautos. Ist das angesichts dezentraler und multidirektionaler Stromversorgung noch derart linear zu denken? Wie fügen sich Batterien in das Lade- und Versorgungssystem ein? Welche Technologien speziell im Automotive-Markt sind zu erwarten und wie koppeln wir diese im Mobilitäts-Energie-System? Wie wichtig ist Reichweite noch, wenn die Ladeinfrastruktur ausgebaut ist?
E-Mobilität - Die Batterie der Zukunft (B2C)
Die Maximalreichweite von Batterieladungen ist das zentrale Entscheidungskriterium und wichtiger Leistungsindikator bei der Betrachtung von Elektroautos. Ist das angesichts dezentraler und multidirektionaler Stromversorgung noch derart linear zu denken? Wie fügen sich Batterien in das Lade- und Versorgungssystem ein? Welche Technologien speziell im Automotive-Markt sind zu erwarten und wie koppeln wir diese im Mobilitäts-Energie-System? Wie wichtig ist Reichweite noch, wenn die Ladeinfrastruktur ausgebaut ist?
Wasserstoff - Potentiale und Grenzen der (wasserstoffbasierten) Brennstoffzelle und der Wasserstoffverbrennung
Die Brennstoffzelle scheint Flexibilität und Nachhaltigkeit sinnvoll zu verbinden. Im Fahrzeugantrieb punktet die Technologie etwa mit kurzen Tankzeiten, doch laufen die Zellen am besten bei gleichmäßiger Last. Welche Einsatzgebiete bergen die besten Potentiale? Welche Fahrzeugarten sollten am sinnvollsten damit ausgetattet sein und was bedeutet das für das urbane Mobilitätssystem?
E-Fuels - Hoffnungsträger oder …
E-Fuels, hochenergetische synthetische Kraftstoffe, können mittels elektrischer Energie und organischer Rohstoffe umweltverträglich produziert werden - zumindest in der Theorie. Entscheidend ist hierbei der Strommix, der über die Nachhaltigkeit der Elektrolyse entscheidet. Welche Verfahren werden derzeit zur Produktion angewendet? Welche Kapazitäten sind künftig zu erwarten – vor allem im Hinblick auf Herstellung und Wirkungsgrad? Wie kann diese Technologie im Rahmen der Energie- und Mobilitätswende am wirkungsvollsten eingesetzt werden?

5. Elektrifizierung & Sektorkopplung

5. Elektrifizierung & Sektorkopplung

Energiemanagement | Smart Grids | Wasserstoffwirtschaft/-logistik | Charging | Alternative Energy / Renewable Energy | Second Life Applications | Prosumerism

Programmpunkte Elektrifizierung & Sektorkopplung
Thema
Inhalt
Wasserstoff - Potentiale und Grenzen der (wasserstoffbasierten) Brennstoffzelle und der Wasserstoffverbrennung
Die Brennstoffzelle scheint Flexibilität und Nachhaltigkeit sinnvoll zu verbinden. Im Fahrzeugantrieb punktet die Technologie etwa mit kurzen Tankzeiten, doch laufen die Zellen am besten bei gleichmäßiger Last. Welche Einsatzgebiete bergen die besten Potentiale? Welche Fahrzeugarten sollten am sinnvollsten damit ausgetattet sein und was bedeutet das für das urbane Mobilitätssystem?
Wasserstoff - Nationale Wasserstoffstrategie – Zwischen Utopie und realisierbaren Zukunftsszenarien
Auf dem Weg zur Klimaneutralität durch die Energiewende liegt ein strategischer Schwerpunkt auf dem Sekundärenergieträger Wasserstoff, spezifisch auf dessen Produktion, Distribution und Einsatzgebiet. Diese Faktoren durchziehen sämtliche Industriebereiche und wirken intersektoral. Wie wird sich der Mobilitätssektor in dieses Gefüge einbringen? Welche Synergien und welche neuen Märkte werden aus der Sektorkopplung erwachsen? Wie realistisch ist eine flächendeckende Versorgung mit grünem Wasserstoff in der nahen Zukunft?
E-Fuels - Hoffnungsträger oder …
E-Fuels, hochenergetische synthetische Kraftstoffe, können mittels elektrischer Energie und organischer Rohstoffe umweltverträglich produziert werden - zumindest in der Theorie. Entscheidend ist hierbei der Strommix, der über die Nachhaltigkeit der Elektrolyse entscheidet. Welche Verfahren werden derzeit zur Produktion angewendet? Welche Kapazitäten sind künftig zu erwarten – vor allem im Hinblick auf Herstellung und Wirkungsgrad? Wie kann diese Technologie im Rahmen der Energie- und Mobilitätswende am wirkungsvollsten eingesetzt werden?

6. Active Mobility

6. Active Mobility

Fahrradmobilität | Infrastruktur / Planung | Nahmobilität

Programmpunkte Active Mobility
Thema
Inhalt
Letzte Meile - Was können Lastenräder, Microdepots & Co. leisten?
Mit dem anhaltenden Boom des Onlinehandels verändert sich auch das Straßenbild: Transporter halten im urbanen Raum mangels Alternativen häufig in zweiter Reihe, im Halteverbot oder direkt auf der Fahrbahn, um ihre Ware auszuliefern. Das sorgt für Staus und Verzögerungen. Welche Lieferkonzepte für die "letzte Meile" gibt es? Wie kann der Lieferverkehr derart angepasst werden, dass Städte nicht mehr unter ihm ächzen? Ob per Mikro-Hub und anschließender Auslieferung mit dem Lastenrad, durch intelligente Konsolidierung und einmalige Auslieferung an Unternehmen oder mit ganz anderen Ansätzen: Das Thema bietet eine Menge Diskussionsstoff.

7. Public Mobility

7. Public Mobility

ÖPNV | SPNV | On Demand Ridepooling /-hailing | Seilbahnen | Magnetbahnen | Tarife | Regionalverbünde | Netz- und Angebotsausbau | Regionalentwicklung

Programmpunkte Public Mobility
Thema
Inhalt
Urbane Seilbahnen - Wie kann die Implementierung funktionieren?
Urbane Seilbahnen bieten zahlreiche Vorteile in städtischen Mobilitätsfragen: Flächeneffizienz, Taktung und Lärmemissionen scheinen unschlagbar. Doch immer wieder scheitern Planungsvorhaben am Widerstand der Bevölkerung. Wie können diese alternativen urbanen Verkehrssysteme in das städtisch-regionale Verkehrsnetz integriert und mit flexiblen Mobilitätslösungen verknüpft werden? Und wie wird die Akzeptanz erhöht?
Urbane Verkehrssysteme - Magnetschwebebahn und Hyperloop
Gerade in der Stadt-Umland-Verbindung können alternative Transportsysteme die ÖPNV-Angebote ergänzen und schnelle, direkte Verbindungen von peripheren Stationen in die urbanen Zentren anbieten. Diese Sondersysteme werden neue Zulassungsprüfungen und Gutachten nach sich ziehen. Gehören Hyperloop, Monorail etc. künftig zu unserer Realität? Was spricht dafür, woran könnte es scheitern?
Zukunft des ÖPNV - Technologische Entwicklungen und Potenziale
Die Anforderungen an den ÖPNV verändern sich stetig. Welche technischen Möglichkeiten gibt es aktuell und was können wir in Zukunft erwarten? Wie kann und wird sich die Art und Weise der Fortbewegung im öffentlichen Personennahverkehr durch technische Innovationen verändern?
Zukunft des ÖPNV - Vom Umland in die Stadt und zurück: Wie gestaltet sich das Pendeln in Zukunft?
New Work und Stadtflucht verleihen Vororten und peripheren Siedlungsgebieten und deren Anbindung an städtische Zentren eine neue Bedeutung. Verlässliche und attraktive öffentliche Mobilitätsangebote werden daher zunehmend potenzielle Lebensentwürfe und -entscheidungen mitprägen und sind Mitgestalter künftiger Siedlungs- und Raumentwicklung. Kann der ÖPNV das leisten? Oder bleibt in diesen Zonen der Individualverkehr die unumgängliche Lösung?

8. City-Logistik

8. City-Logistik

Letzte Meile Konzepte | eCommerce | Logistik-Hubs | Mikro-Depots | Reverselogistik | Automation

Programmpunkte City-Logistik
Thema
Inhalt
Letzte Meile - Was können Lastenräder, Microdepots & Co. leisten?
Mit dem anhaltenden Boom des Onlinehandels verändert sich auch das Straßenbild: Transporter halten im urbanen Raum mangels Alternativen häufig in zweiter Reihe, im Halteverbot oder direkt auf der Fahrbahn, um ihre Ware auszuliefern. Das sorgt für Staus und Verzögerungen. Welche Lieferkonzepte für die "letzte Meile" gibt es? Wie kann der Lieferverkehr derart angepasst werden, dass Städte nicht mehr unter ihm ächzen? Ob per Mikro-Hub und anschließender Auslieferung mit dem Lastenrad, durch intelligente Konsolidierung und einmalige Auslieferung an Unternehmen oder mit ganz anderen Ansätzen: Das Thema bietet eine Menge Diskussionsstoff.

9. Circular Economy

9. Circular Economy

Rohstoffmanagement | Nachhaltigkeit | Lieferketten | Life Cycle Management | Recycling

Circular Economy
Thema
Inhalt
Management - "Bergisch Circular": Innovationen und aktuelle Entwicklungen
Mit Akteuren wie Circular Valley, dem Wuppertal Institut und der Bergischen Universität kommen derzeit wegweisende Entwicklungen aus dem Bergischen Land. Was passiert aktuell in der Region und was erwartet uns in Zukunft in Bezug auf die Kreislaufwirtschaft in der Mobilitätsbranche?

10. Charging (Hubject)

10. Charging (by Hubject)

Ladestationen / Infrastruktur | Kundenerfahrung | Städte und Gemeinden | EV-Lade-Ökosystem

Programmpunkte Charging (by Hubject)
Thema
Inhalt
Rolle der Stadt als Wegbereiter zukünftiger Elektromobilität
Elektromobilität verändert städtische Mobilität grundlegend. Für die Städte und den Stadtverkehr stellt sich die Frage, welche Potenziale und Grenzen, welche Chancen und Risiken in der Entwicklung der Elektromobilität heute und in Zukunft liegen.

Welche Anreize müssten gesetzt und welche Investitionen müssten heute getätigt werden? Welche Anpassungen der Infrastruktur sind notwendig und sinnvoll? Welche Rolle hat die Stadt in der Elektromobilität? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus und wie können diese gelöst werden?
Elektrifizierung von Internationalen Städten, Kommunen und Gemeinden
Die Elektrifizierung lässt die die Grenzen zwischen den vielen Branchen verschwimmen und verlangt neue Anforderungen und Fähigkeiten.
Das stellt insbesondere viele Städte und Kommunen vor die Herausforderungen diese Fähigkeiten – parallel zu vielen weiteren Herausforderungen – zu realisieren. Daher wollen wir gezielt den Austausch fördern und in den Vorträgen einige der Best Practices von erfolgreichen Städten rund um den Globus vorgestellen.
"Inspire you!" - Bereit für kommunale Ladekonzepte der Zukunft
Der Titel gibt Raum für verschiedene Interpretationen. Wir geben Anbietern von nachhaltigen (Infrastruktur-) Konzepten mit Bezug auf Städte und Gemeinden die Möglichkeit, uns von ihren Lösungen zu überzeugen.
Erfolgsfaktoren für kommunale Ladeinfrastruktur
Mit dem zunehmenden Verkauf von Elektrofahrzeugen wird auch die Nachfrage nach öffentlichen Ladestatioen explodieren. Entsprechend kommen hier neue Herausforderungen auf Kommunen zu, die deutlich komplexer sind, als in der Vergangenheit, da für moderne Ladeinfrastrukturkonzepte viele Akteure und Stakeholder zu involvieren sind. Diese Erfolgsfaktoren wollen wir in einem Expertentalk betrachten.
Kommunaler Informationsaustausch – Elektrifzierung Jetzt!
Für etwa zwei Drittel der Kommunen hat Elektromobilität einen hohen Stellenwert, über 80 Prozent sind in dem Thema aktiv, weitere zehn Prozent planen Aktivitäten.
Die Handlungsfelder mit der höchsten Aktivität sind der Ausbau von Ladeinfrastruktur und die Elektrifizierung der kommunalen Flotte. Ohne unmittelbare gesetzliche Verpflichtung treiben die Kommunen hier die Elektromobilität voran, indem sie eine Vorreiterrolle einnehmen.
Ziel des Barcamps ist es, Kommunen in den aktuellen Diskurs um Elektromobilität zu bringen, das Potenzial von Elektromobilität im Hinblick auf kommunale Ziele aufzuzeigen und Hilfestellung zur praktischen Umsetzung kommunaler Elektromobilitäts-Strategien zu geben – das “MUNICIPALITY READY” - Zertifikat.

Beteiligungsmöglichkeiten für Aussteller

Beteiligungsmöglichkeiten für Aussteller

Informieren Sie sich auch über die verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten für Aussteller im Bereich Exchange, zum Beispiel im Rahmen der polisMOBILITY Konferenz.

Zu den Beteiligungsmöglichkeiten Exchange

Ihr Ansprechpartner

  • Michael Müller

    M.Sc. Michael Müller Müller + Busmann GmbH & Co.KG
    Projektleiter polisMOBILITY
    Programmleiter Stadtentwicklung

    Hofaue 63
    42103 Wuppertal

    Telefon +49 202 24836 41

    E-Mail schreiben
    www.mueller-busmann.com

Konferenzpartner

Statement Johannes Busmann, Geschäftsführender Gesellschafter polis Convention GmbH

Statement Johannes Busmann, Geschäftsführender Gesellschafter polis Convention GmbH

"Die Leitgedanken der autogerechten und funktionsgerechten Stadt haben über viele Jahrzehnte die Prämissen der Stadtplanung bestimmt. Vor dem Hintergrund der weltweiten technologischen Entwicklungen in der Digitalisierung, künstlichen Intelligenz und Energiespeicherung stehen wir nun an der Schwelle zu einer „mobilitätsgerechten" Stadt, die uns vollkommen neue Möglichkeiten zur Gestaltung einer nachhaltigen und lebenswerten Stadt eröffnen wird. Mit der polisMOBILITY wollen wir diesen Wandel begleiten und Partner im Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Stadtgesellschaft sein."

www.polis-magazin.com

www.polis-convention.com

Statement Christian Hahn, CEO, Hubject GmbH

Statement Christian Hahn, CEO, Hubject GmbH

„Für den Erfolg der Elektromobilität werden in den kommenden Jahren mehrere Millionen von Ladestationen errichtet werden müssen. Und hier spielen Kommunen und Städte eine essentielle Rolle. Daher freuen wir uns gemeinsam mit der weltweit bekannten Messe Köln eine Top-Veranstaltung zu organisieren, um gemeinsam mit Vertretern aus dem kommunalen Bereich über die wesentlichen Erfolgsfaktoren der Elektromobilität zu diskutieren.“

www.hubject.com

Gerne würden wir mit Ihnen zukünftig in Kontakt bleiben, um Sie über Veranstaltungen und ähnliche Dienstleistungen in für Sie passender Form zu informieren. Dafür möchten wir Sie um Ihr Einverständnis für die elektronische Kontaktaufnahme bitten.

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