Köln: 24.–26.05.2023 #polismobility

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Speaker und Hosts der polisMOBILITY Konferenz 2022

Wir freuen uns, auf der polisMOBILITY rund 150 Speaker und Hosts aus unterschiedlichsten Branchen und Disziplinen begrüßen zu dürfen.

Eine Übersicht aller Speaker und Hosts finden Sie hier.

Diese Übersicht wird fortlaufend ergänzt.

Prof. Jan Gehl, Architekt​​​​​​​

Prof. Jan Gehl, Architekt​​​​​​​

Prof. Jan Gehl, Architekt​​​​​​​ © Sandra Henningsson

Jan Gehl ist praktizierender Stadtplanungsberater und Professor für Stadtplanung an der School of Architecture in Kopenhagen, Dänemark. Er hat die Form und Nutzung öffentlicher Räume eingehend erforscht und seine Erkenntnisse an zahlreichen Orten auf der ganzen Welt in die Praxis umgesetzt. Sein Unternehmen Gehl Architects -- Urban Quality Consultants entwirft auf kreative Art und Weise neue Ideen für die Nutzung des öffentlichen Raums durch Gemeinden. Für Gehl beginnt das Design immer mit einer Analyse der Räume zwischen den Gebäuden. Erst, wenn man eine Vision davon hat, welche Art von öffentlichem Leben in einem bestimmten Raum erwünscht ist, kann man sich mit den umliegenden Gebäuden und den Möglichkeiten einer produktiven Interaktion zwischen den Räumen befassen.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Vortrag »Liveable Cities for the 21th Century« am 19.05.2022 auf der openSTAGE


Prof. Dr. Marco te Brömmelstroet

»Eine Transformation unseres Mobilitätssystems wird nur möglich sein, wenn wir die tief verwurzelten Werte, Weltanschauungen und Vorstellungen, die wir allzu oft für selbstverständlich halten, radikal in Frage stellen. Wenn wir das nicht tun, werden wir immer wieder das gleiche System aufbauen.«

Prof. Dr. Marco te Brömmelstroet

Prof. Dr. Marco te Brömmelstroet © Teska Overbeeke

Marco te Brömmelstroet ist Professor für Urban Mobility Futures an der University of Amsterdam. Seine Lehrtätigkeit in den Bachelor- und Masterstudiengängen für Planung konzentriert sich auf die (problematische) Integration von Flächennutzung und Mobilität sowie auf Möglichkeiten, diese zu verbessern. In seiner Forschung konzentriert er sich auf die Beziehungen zwischen Radfahren, Städten und Gesellschaft. Außerdem interessiert er sich dafür, welche Narrative und Vorstellungen (nicht) verwendet werden, um unsere gemeinsame zukünftige Mobilität zu gestalten und warum (nicht).

Einbindung auf der polisMOBILITY: Vortrag »Why we want to promote different types of mobility and stop promoting the current mainstream.« am Mittwoch, 18.05.2022 auf der visionSTAGE


Stephan Willinger

»Unser Verständnis von Stadtentwicklung wandelt sich: von einer Zuschauerdemokratie mit wenigen Entscheidern hin zu einem offenen Ökosystem, das flexibel auf soziale Anforderungen, technische Möglichkeiten und neue Akteure reagiert. Nur in solchen koprodukiven Prozessen können Städte die zentralen Herausforderungen von Klimakrise, Verkehrswende oder Digitalisierung bewältigen.«

Stephan Willinger

Stephan Willinger © Victoria Jung

Stephan Willinger ist Stadtforscher beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung BBSR in Bonn. Er ist dort verantwortlich für die Umsetzung der Nationalen Stadtentwicklungspolitik und hat eine Vielzahl von Forschungsprojekten zu unterschiedlichen Bereichen der gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung durchgeführt. Zudem ist er Vorsitzender des Beirats für Bonn4Future. Bereits seit 2016 lehrt er an der TU Dortmund im Masterstudiengang Raumplanung. Stephan Willinger hat sich in den vergangenen Jahren vor allem mit Innovationen in der Stadtentwicklung und der neuen Rollenverteilung zwischen Zivilgesellschaft und Verwaltung beschäftigt, zuletzt erschien „Stadt gemeinsam gestalten. Neue Modelle der Koproduktion im Quartier“.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Vortrag »Städte in Bewegung. Warum die Verkehrswende in der Stadt soziale Innovationen braucht.« am Donnerstag, 19.05.2022 auf der openSTAGE


Frauke Burgdorff

»Einige große und mittlere Betriebe in unserer Stadt sind voran gegangen und haben mit unserer Unterstützung im Projekt #AachenMove! ein betriebliches Mobilitätsmanagement installiert. Ein wirklich wichtiger Schritt, um unserer kommunalen Ziele zu erreichen!«

Frauke Burgdorff

Frauke Burgdorff © Stadt Aachen Andreas Steindl

Frauke Burgdorff ist Diplom-Ingenieurin der Raumplanung. Sie hat in Kaiserslautern und Dortmund studiert. Im Anschluss an das Studium hat sie unter anderem als Stadtplanerin in Antwerpen, Zukunftsforscherin in Gelsenkirchen und für die Konzeptentwicklung der Euregionale in Aachen gearbeitet. Auf Bitte des Landes Nordrhein-Westfalen hat sie die Initiative Stadtbaukultur NRW aufgebaut und das Europäische Haus der Stadtkultur geleitet. Ab 2006 hat sie als Vorständin die Montag Stiftung Urbane Räume gAG in Bonn aufgebaut und geführt. In dieser Zeit wirkte sie auch als Geschäftsführerin der Urbane Nachbarschaft Samtweberei gGmbH. 2016 hat sie BURGDORFF STADT - Agentur für Kooperative Stadtentwicklung aufgebaut. Sie war mit ihrem Team in der ganzen Republik für Kommunen und Wohnungsunternehmen tätig. Frauke Burgdorff ist 1970 in Hildesheim geboren. Am 19. Juni 2019 ist sie vom Rat der Stadt Aachen zur neuen Beigeordneten für Planung, Bau und Mobilität gewählt worden. Frau Burgdorff engagiert sich aktuell in folgenden Netzwerken und Organisationen: Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (Mitglied und Mitglied des Ausschusses für Bodenpolitik) Kuratorium des vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklng e.V Bund Deutscher Architekten (außerordentliches Mitglied und Mitglied des AK Stadt) Nationale Stadtentwicklungspolitik (Mitglied des Kuratoriums) Netzwerk Immovielien e.V. (Mitglied und Mitglied des Beirats) Wohnbund e.V.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Paneldiskussion »Betriebliches Mobilitätsmanagement: Wie Kommunen und Unternehmen nachhaltige Mobilität gestalten können« am Mittwoch, 18.05.2022 auf der activeSTAGE.


Ferry M. M. Franz

»Ich sage gerne: „if the house is on fire, it is better to have at least two exits”, daher plädiere ich für Technologieoffenheit, wenn es darum geht schnell und nachhaltig die CO2 Emissionen im Verkehr zu reduzieren.«

Ferry M. M. Franz

Ferry M. M. Franz © Harald Dawo

Ferry M. M. Franz ist seit 2005 für Toyota tätig. Bei Toyota verantwortete er als General Manager unter anderem Lexus Deutschland, bevor er 2017 zu Toyota Europa wechselte. Seit dem 01. Januar 2017 ist er Direktor der Toyota Motor Europe Konzernrepräsentanz in Berlin mit den Fokusfeldern: Nachhaltige und Innovative Mobilität (Wasserstoff & Elektromobilität, inklusive Koordinationsfunktion für Frankreich und Großbritannien), Verbände und Politik. Zusätzlich ist Ferry M.M. Franz seit dem 1. Januar 2021 Direktor für Hydrogen Affairs Europe. Vor seinem Einstieg bei Toyota studierte Ferry M. M. Franz Rechtswissenschaften an der Universität Köln und Ökonomie an der Universität Wuppertal. Seinen Berufseinstieg hatte er bei der Kienbaum Unternehmensberatung in Düsseldorf mit den Schwerpunkten Medien und Telekommunikation. Ab 1999 als Principal für diesen Bereich verantwortlich. Bevor er zu Toyota wechselte war er Partner und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Dr. Mortsiefer Management Consulting in Köln. In dieser Zeit war er u.a. Gründer der Content Commerce Initiative NRW und Direktor der Landesinitiative Media NRW.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Paneldiskussion am Donnerstag, 19.05.2022 auf der visionSTAGE.


Dr. Uwe Lauber

»Wasserstoff schwimmt und fliegt: Grüner Wasserstoff ist die entscheidende Zukunftsressource für eine grüne globale Logistik und Lieferkette. Schlüsselindustrien des globalen Waren- und Güterverkehrs wie die Schiff- und Luftfahrt sind auf dekarbonisierte Kraftstoffe angewiesen, weil die direkte Elektrifizierung hier keine Lösung bietet.«

Dr. Uwe Lauber

Dr. Uwe Lauber © MAN Energy Solutions

Dr. Uwe Lauber ist seit dem 1. Januar 2015 Vorsitzender des Vorstands der MAN Energy Solutions SE.

Seit Januar 2016 verantwortet er zudem das Ressort Technologie. ​

Vor seinem Wechsel zu MAN Energy Solutions als Leiter der Business Unit Oil & Gas im Jahr 2010, war er in leitenden Positionen bei BOC Cryostar und Sulzer Turbo tätig. Seit Februar 2018 ist er Vorsitzender des Fachverbandes Motoren und Systeme des VDMA.

​Dr. Uwe Lauber studierte Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen in Konstanz, St. Gallen und Kronstadt.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Paneldiskussion am Donnerstag, 19.05.2022 auf der visionSTAGE.


Lars Zimmermann

»Deutschland hat im Bezug auf Städtebau und Mobilität einen enormen Nachholbedarf. Die Herausforderungen sind immens, es fehlt uns dabei nicht an Wissen, es mangelt aber an der Kommunikation und dem Umsetzungswillen. Die Bürger sind zum Teil schon viel weiter als die Politik und Verwaltung.«

Lars Zimmermann

Lars Zimmermann © Paul Claussen

Lars Zimmermann hat in Hamburg Architektur studiert, beschreibt sich lieber als ‚Zukunftsgestalter‘, um sein Wirken zu erläutern. Ihn interessieren die generellen Fragen, wie wir in Zukunft leben und arbeiten wollen. Lars Zimmermann hat fast eine Dekade in den Niederlanden gelebt und dort an unterschiedlichsten Raum- und Architekturaufgaben gearbeitet, Spatial Storytelling nennt er es, Begegnungsorte, die Raum mit einer Story verknüpfen. Die Zeit in den Niederlanden hat ihn menschlich und inhaltlich enorm geprägt, die Thematiken Stadtraum, gesellschaftlicher Nutzen öffentlicher Räume und der Zusammenhang mit Mobilität haben ihn seitdem gefesselt. Seit seiner Rückkehr nach Hamburg arbeitet er konsequent daran, Deutschland im städtebaulichen Kontext ein bisschen niederländischer zu machen, welches letztendlich in der Gründung der Agentur CITIES FOR FUTURE resultierte. Er ist glühender Anhänger der Thesen von Jan Gehl aus Kopenhagen und hat dort auch dessen Masterclass besucht.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Paneldiskussion »Wem gehört der Verkehrsraum? Über Anspruch, Gerechtigkeit und innovative Lösungsansätze« am Donnerstag, 19.05.2022 auf der openSTAGE.


Sylvia Lier

»Ich möchte es den Menschen ermöglichen, auf das eigene Auto verzichten zu können.«

Sylvia Lier

Sylvia Lier © AS-Fotografie

Sylvia Lier gilt als Expertin für multimodale Mobilität. Sie kennt die Branchen der individuellen, motorisierten Mobilität (Kfz-Flottenmanagement, Fullserviceleasing) genauso wie die Welt der vielfältigen Sharingangebote und auch die des öffentlichen, innerstädtischen Personenverkehrs.

In den Mandaten der letzten 15 Jahre war sie als Mitglied der Geschäftsleitung bei der LeasePlan GmbH, als Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutsche Bahn Connect GmbH und als Vorständin der Rheinbahn GmbH beschäftigt. Außerdem war sie als Aufsichtsrätin sowie als Verwaltungsrätin bei der Schweizer Post Company Cars tätig.Inhaltlich setzt sie sich dafür ein, dass vernetzte Mobilitätsangebote aus „Straße und Schiene“ entstehen, idealerweise plattformbasiert. Die Allianz pro Schiene hat dies mit dem Innovationspreis „Mobilitätsgestalterin 2018“ für das Konzept des Mobilitätsbudgets honoriert.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Moderation Paneldiskussion »Betriebliches Mobilitätsmanagement: Wie Kommunen und Unternehmen nachhaltige Mobilität gestalten können« am Mittwoch, 18.05.2022 auf der activeSTAGE.


Prof. Dr. Uwe Schneidewind

»Smart bedeutet, neue Technologien und eine veränderte Mobilitätskultur klug zusammenzudenken!«

Prof. Dr. Uwe Schneidewind

Prof. Dr. Uwe Schneidewind © vom Stein, Stadt Wuppertal

Uwe Schneidewind ist seit November 2020 Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal. Von 2010-2020 war er Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts und Professor für „Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit“ am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal. Zuvor ist er zunächst Dekan und anschließend Präsident der Universität Oldenburg gewesen. Seine Promotion und Habilitation erfolgte an der Universität St. Gallen. Neben vergangener Mitgliedschaften u. a. im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und dem Hochschulrat der Universität Kassel, ist er Mitglied des Club of Rome.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Impulsvortrag und Paneldiskussion »Mobilitätsformen in der Stadt der kurzen Wege« am Mittwoch, 18.05.2022 auf der visionSTAGE.


Dr. Olga Nevska

»Meine Vision ist die geteilte, nachhaltige und jederzeit verfügbare Mobilität für alle. Wir müssen die Potenziale der Digitalisierung nutzen, um den Bürger:innen ein vielfältiges und flexibles Mobilitätserlebnis jenseits des eigenen Autos zu bieten.«

Dr. Olga Nevska

Dr. Olga Nevska

Dr. Olga Nevska ist CEO der Telekom MobilitySolutions. Die studierte Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlerin ist nach Stationen beim Deutschen Bundestag, Roland Berger und Axel Springer seit 2009 bei der Deutschen Telekom tätig. 2019 übernahm sie die Geschäftsführung für die Corporate Fleet der Telekom-Gruppe. Seitdem steuert sie deren Transformation vom Fleet Manager zum Mobilitätsprovider und machte das Unternehmen zum Gamechanger im Bereich Corporate Mobility. Die Deutsche Telekom ist mit der Telekom MobilitySolutions nicht nur Vorreiter bei Elektrifizierung, Sharing, Pooling und anderen innovativen Mobilitätsformen. Sie entwickelt auch als erster DAX-Konzern eine eigene Mobility-as-a-Service-Plattform, die zahlreiche geteilte und öffentliche Verkehrsmittel in einer App bündelt. Olga Nevska steht für nachhaltige, bedarfsorientierte und garantierte Mobilität für alle. 2021 wurde sie vom Handelsblatt zu einer der 100 Frauen gewählt, die Deutschland voranbringen.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Impuls und Paneldiskussion »Wie gestaltet sich die Zukunft individueller Mobilität?« am Donnerstag, 19.05.2022 auf der visionSTAGE.


Theo Jansen

»Die Mobilitätswende ist dringlicher denn je. Es reicht aber nicht mehr, nur die Ziele zu formulieren. Mobilitätsmanagement ist sowohl der Schlüssel zur Gestaltung der kommunalen Rahmenbedingungen für die Mobilitätswende als auch das Instrument zur Beeinflussung des Mobilitätsverhaltens.«

Theo Jansen

Theo Jansen © VRS GmbH Smilla Dankert

Theo Jansen leitet bei der Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH (Köln) die Abteilung Mobilitätsmanagement und die Geschäftsstelle des „Zukunftsnetz Mobilität NRW“. Vorher war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Verkehrsdezernat der Bezirksregierung Köln und als Mobilitätsbeauftragter der Stadt Brühl beschäftigt. Zudem ist er Vorsitzender der Deutschen Plattform für Mobilitätsmanagement (e.V). Das zentrale Element seiner beruflichen Tätigkeit ist die Förderung eines kommunalen Mobilitätsmanagements zur Förderung einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Paneldiskussion »Betriebliches Mobilitätsmanagement: Wie Kommunen und Unternehmen nachhaltige Mobilität gestalten können« am Mittwoch, 18.05.2022 auf der activeSTAGE.


Marcel Philipp

»Individuelle Mobilität ist in Zukunft auch ohne eigenen Pkw möglich. Dazu müssen wir die Lücke zwischen Auto und Bus durch attraktive Angebote schließen, die zugleich effizient und bequem sind.«

Marcel Philipp

Marcel Philipp

Marcel Philipp ist CEO der e.Mobility.Hub GmbH. Das Unternehmen entwickelt Mobilitätskonzepte sowie maßgeschneiderte Mobilitätslösungen für eine effiziente und nachhaltige Mobilität in Unternehmen, Quartieren und Städten. Bestandteil der Mobilitätslösungen sind Mobility-Hubs, Fahrzeugflotten, Car-, Bike- & Scooter-Sharing sowie On-Demand-Shuttle-Verkehre. Marcel Philipp initiierte bereits als Oberbürgermeister der Stadt Aachen (2009–2020) zahlreiche Projekte für eine nachhaltigere Mobilität. Seine Erfahrungen aus kommunalpolitischer Sicht und seine Erwartungen an die Umsetzung einer Mobilitätswende stellte Marcel Philipp in seinem Buch „Verkehrswende 2.0 – Was uns in Zukunft bewegen wird“ zusammen. Dieses Wissen bringt er heute als CEO in die e.Mobility.Hub GmbH ein.

Einbindung auf der polisMOBILITY: Paneldiskussion »Wie gestaltet sich die Zukunft individueller Mobilität?« am Donnerstag, 19.05.2022 auf der visionSTAGE.