Köln: 24.–27.05.2023 #polismobility

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polisMOBILITY startet am 18. Mai: Messeevent mit konsequenter Ausrichtung auf urbane Mobilität

Messe neu denken +++ Trio aus Ausstellung, Konferenz und „Erlebnis-Events“ +++ Renommierte Marken, Entscheider aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft: 109 Aussteller und über 40 Partner ermöglichen Einblicke in zukunftsweisende Mobilitätslösungen +++ 200 Topspeakerinnen und Topspeaker aus der Mobilitätsbranche +++ Events auf dem Kölner Messegelände, im Stadtzentrum und im Netz +++ Präsentationsflächen für Start-ups +++

Der Countdown läuft: Am 18. Mai startet die polisMOBILITY in den Kölner Messehallen, in der City und per Livestream Internet. Vier Tage lang stehen die künftigen Herausforderungen der urbanen Mobilität im Vordergrund. Das Messeevent widmet sich der Frage: „Wie wollen wir unsere Lebensrealität, unsere Städte und Regionen, in Zukunft lebenswert gestalten?“.

Als Veranstalter trägt die Koelnmesse dem komplexen Thema Rechnung, und hat das innovative Eventkonzept von Anfang an nicht als reine Ausstellung konzipiert. Stattdessen wird die Messe an vier Tagen als branchenübergreifendes Diskussions- und Mitmach-Forum zur Zukunft von Mobilität und urbanem Leben in den Messehallen, in der Innenstadt und im Netz erlebbar sein.

„Mit der polisMOBILITY stellen wir uns der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung einer nachhaltigen Mobilität“, betont Oliver Frese Geschäftsführer (COO) der Koelnmesse. „Wir möchten unseren Beitrag zum Gelingen der Mobilitätswende leisten, indem wir einen gemeinsamen Dialog- und Gestaltungsraum für alle relevanten Akteurinnen und Akteure schaffen“, so Frese weiter.

Mehr als 100 Aussteller in Halle 1 der Koelnmesse
Insgesamt 109 Aussteller aus neun Ländern präsentieren in Halle 1 auf dem Kölner Messegelände ihre Konzepte, Ideen und Lösungen rund um nachhaltige Mobilität und unterstreichen damit nachdrücklich den internationalen Charakter des neuen Messeformats polisMOBILITY.

Darüber hinaus stützt sich die polisMOBILITY auf über 40 kompetente Partner, die das Projekt Mobilitätswende mit dem gleichen Ehrgeiz vorantreiben wie die Veranstalter: 15 öffentliche, 11 private, 10 Konferenz- und 8 Medienpartner garantieren professionelle Unterstützung sowie Reichweite. Mit dabei sind unter anderem der Deutsche Städtetag und das Land Nordrhein-Westfalen. Auch die wissenschaftliche Expertise der Verkehrsabteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bereichert das Mobilitätsthema um wichtige Facetten.

Die vertretenen Aussteller decken die gesamte Themenvielfalt der urbanen Mobilität ab. Der Automotive-Bereich ist z.B. durch Toyota, Ford oder auch Mikromobilhersteller Birò vertreten. Den Geschäftsbereich Charging decken die Firmen TankE, Shell mit Ubitricity und ebee/Bender ab. Die Deutsche Telekom, mobileye oder auch EasyPark repräsentieren die Lösungen für Smart City. Natürlich ist auch der Bereich Sharing und Mobility Services vertreten. Hier finden sich ebenso namhafte Hersteller wie Tier, Dott, die KVB oder Green Mobility. Das Problem der letzten Meile thematisieren u.a. Dachser, Urban Mobility und Duck Train. Die Wissenschaft wird durch das DLR und die TH Köln repräsentiert. Ebenso sind Institutionen aus NRW und dem Bund wie die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur und die Autobahn GmbH in Halle 1 zu finden.

Hochkarätige Konferenz
Auf der polisMOBILITY Konferenz präsentieren Vordenkerinnen und Vordenker der Branche ihre Ideen und Visionen. Gemeinsam werden auf der polisMOBILITY Konferenz kooperative Lösungsansätze entwickelt sowie internationale Pilotprojekte und Use-Cases diskutiert. Ein offenes Content-Programm in den Hallen ist Besucherinnen und Besuchern frei zugänglich und wird ergänzt um etablierte Konferenzen sowie moderne Dialogformate. Dieser Mix aus spannenden Inhalten und modernen Networking-Anlässen bietet ganz neue Möglichkeiten zur Interaktion.

Rund 200 national und international renommierte Speakerinnen und Speaker erörtern Herausforderungen, die mit der Transformation von Städten und Regionen einhergehen. Dazu gehören unter anderem Prof. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal ebenso wie Katja Schechtner, Visiting Scholar am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Prof. Jan Gehl, Architekt sowie praktizierender Stadtplanungsberater und Professor für Stadtplanung an der School of Architecture in Kopenhagen. Hier finden Sie das komplette Programm.

startupHUB: junge Ideen für die Mobilität von Morgen
Freiräume für neue Konzepte und Denkansätze: Die urbane Mobilität der Zukunft braucht frische Ideen – deshalb hat die polisMOBILITY ganz bewusst aufstrebenden jungen Unternehmen im startupHUB eine exklusive Ausstellungsfläche zur Verfügung gestellt. Hier finden kreative Köpfe beste Voraussetzungen für Networking und die passende Plattform, um ihre Vorstellung zur Mobilität sichtbar zu machen. Als besonderes Programm-Highlight präsentieren am 19. Mai 2022 junge Unternehmen in elevatorPITCHES ihre Ideen live auf der Bühne. In diesem Jahr haben sich bereits 25 Unternehmen für den startupHUB angemeldet.

Maximale Agilität und geringe Emissionen: Mobilitätslösungen für den beruflichen Alltag
Urbane Zentren leben auch von und mit gewerblichen Aktivitäten: Deshalb nimmt auch das Thema branchenübergreifende gewerbliche Mobilität einen wichtigen Platz im Rahmen der polisMOBILITY ein. Ob Handwerker, Lieferdienste oder Servicedienstleister für Lebensmittel, Medikamente und Kuriersendungen – inzwischen gehören zahlreiche Alternativen neben dem klassischen weißen Lieferwagen fest zum Straßenbild. Gerade das Mikromobil und Zweiräder – vom Transporter mit alternativem Antrieb über das Elektrofahrrad bis zum Cargobike – zeichnen sich durch überragende Agilität, geringen Bedarf an Verkehrsraum sowie besonders niedrige Emissionen aus.

In enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer NRW und der Handwerkskammer zu Köln präsentiert die polisMOBILITY weiterführende Lösungen für jegliche Form beruflicher Mobilität. Die besondere Bedeutung wird durch eine Vereinbarung zwischen den Städten Bonn und Köln sowie den entsprechenden Handwerkskammern der Region untermauert. Die Zeichnung der Vereinbarung „Elektromobilität im Handwerksbetrieb in der Region Köln Bonn“ findet am Freitag (20.5., 13:40 – 14:00 Uhr) auf der activeSTAGE anlässlich des Verkehrspolitischen Forums „Was das Handwerk bewegt“ statt.

Im Herzen von Köln: cityHUB bietet zukünftige Mobilität zum Anfassen und Ausprobieren
Zwischen Rudolfplatz und Friesenplatz beschränken sich die 34 Austeller nicht auf die Erörterung theoretischer Lösungen: Im cityHUB werden moderne und nachhaltige Fahrzeuge vom E-Auto bis zum Lastenfahrrad greifbar und für jedermann „erfahrbar“. Hersteller unterschiedlicher Branchen erklären vor Ort den Mehrwert ihrer Lösungen für die Smart-City der Zukunft. In enger Kooperation mit der Stadt Köln werden wichtige Verkehrsadern der City während der polisMOBILITY gesperrt, damit Bürgerinnen und Bürger neue Fahrzeugkonzepte hautnah erleben und ausprobieren können.

Ebenfalls am Rudolfplatz befindet sich das gemeinsam mit der Stadt Köln organisierte polisCAMP. Dies bietet einen unübersehbaren Begegnungsraum aus sechs Bauwagen mit Vorgärten, in denen sich zahlreiche Initiativen und Akteursgruppen präsentieren. Auf unterschiedlichste Weise bringen sie Besuchern ihre zivilgesellschaftlichen Perspektiven auf eine lebenswerte Stadt und eine Mobilität von morgen näher. Vier Tage lang sorgt das polisCAMP mit einem eigenen Programm für einen offenen Dialog zwischen der Stadtgesellschaft und Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verbänden.

„Immer häufiger erleben wir die Mobilität in unseren Städten als Immobilität“, unterstreicht Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln. „Mit der polisMOBILITY bringen wir fachlich versierte Akteurinnen und Akteure der urbanen Mobilität aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln und voneinander zu lernen. Und wir diskutieren moderne Mobilitäts-Angebote und Ideen mit den Kölnerinnen und Kölner, unterziehen sie einem Praxistest und machen somit unsere Stadt für die kommenden Tage zu einem Reallabor. Denn die theoretisch besten Ideen nützen uns nur dann, wenn sie sich auch als alltagstauglich erweisen.“

Oliver Frese fügte hinzu: „Das Credo des künftigen mobilen Lebensstils wird sich besonders im Hinblick auf die Transportmittel entscheidend verändern. Weg vom Besitzen, hin zum Nutzen und Teilen. Deshalb müssen wir uns darüber verständigen, welche Prioritäten gesetzt werden und wie Mobilität klug, effizient und menschenorientiert in unseren Städten ihren Platz findet.“

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